Zivilisationskrankheiten

Ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten

Folgende Krankheiten sind nachweislich ernährungsbedingt und durch eine sinnvolle und konsequente Ernährungsumstellung zu lindern oder zum Stillstand zu bringen:

 

  • Gebissverfall – Karies und Parodontose, Zahnfehlstellungen
  • Rheuma – Arthritis, Arthrose, Wirbelsäulen und Bandscheibenschäden, Osteoporose,
  • Stoffwechselerkrankungen – Übergewicht, Untergewicht, Diabetes, Gicht,
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane, Leberschäden, Gallensteine, Stuhlverstopfung,
  • Gefäßerkrankungen – Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall
  • Erkrankungen des Nervensystems, z. B. Multiple Sklerose
  • Allergien,  Neurodermitis
  • Mangelnde Infektabwehr

Allergien, rheumatische Erkrankungen, Bluthochdruck, Gefäßkrankheiten und bestimmte Hauterkrankungen haben in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Die Ursachen für diese Zunahme liegen in einer Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten.
Alle o. g. Krankheiten gehören laut Prof. Dr. Lothar Wendt (Frankfurt/Main) zu den sogenannten Eiweißspeicherkrankheiten und haben ihre Ursache in einer jahrzehntelangen Fehlernährung mit raffinierten Kohlenhydraten, Fabrikfetten und dem Verzehr von zuviel tierischem Eiweiß.

 

„Eine Ernährungsumstellung ist eine Entscheidung für’s Leben und
der Schlüssel zu mehr Lebensqualität!“